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Der Geburtsort des Flugpioniers

 

Der Geburtsort des Flugpioniers blickt auf eine mehr als 1000-jährige Geschichte zurück. Das beschauliche Städtchen Leutershausen, Sitz einer Großgemeinde mit 5500 Einwohnern, liegt in Mittelfranken am Oberlauf der Altmühl.  Hier wurde Gustav Weisskopf am 1. Januar 1874 als Sohn der Eheleute Karl Ernst und Maria Sybilla Weisskopf geboren. An sein Geburtshaus in der Badgasse 53, heute Hausnummer 12, erinnert dieses Schild.

  Architektenentwurf des geplanten Wiederaufbaus vom Geburtshaus des Flugpioniers.

 

Auf dem Sockel ist eine stylisiert dargestellte Nachbildung der Flugmaschine Nr. 21  im Maßstab 1:1 zu sehen. Auch die nach ihm benannte Gustav-Weißkopf-Schule und die Gustav-Weißkopf-Straße erinnern ebenfalls an den Flugpionier. Schon am Ortseingang grüsst der Flugpionier die Besucher. Ein paar hundert Meter weiter lädt der Kirchweihplatz zum verweilen unter dem Denkmal ein, welches dem großen Sohn der Stadt und allen Männern und Frauen gewidmet ist, die nach Amerika auswanderten.

 

Fotopoint

Bild: Christian Johrendt

Ein Fotomotiv besonderer Art bietet der Fotospot am nordöstlichen Ufer des Stadtweihers. Mit einer skizzierten Nachbildung seiner Flugmaschine 21 und seinem Portrait drehbar auf einer Stange montiert scheint der Flugpionier vor der Silhouette seiner Geburtsstadt über dem Stadtweiher zu schweben.

 

 

Für Flugbegeisterte und für alle, die sich für die Anfänge der Luftfahrt interessieren, ist das Deutsche Flugpionier-Museum der Höhepunkt eines Besuches in der Gustav Weisskopf Stadt.

Das Museum ist derzeit aufgrund umfangreicher Renovierungsarbeiten geschlossen. Wiedereröffnung ist für das Frühjahr 2022 geplant. Den genauen Termin werden wir hier bekanntgeben, sobald dieser feststeht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Jarret Liotta

Auch die nach ihm benannte

Gustav-Weißkopf-Schule und die

Gustav-Weißkopf-Straße

erinnern ebenfalls an den Flugpionier.

Auf der anderen Seite des Atlantiks,

in seiner Wahlheimat USA,

stand bis vor ein paar Jahren sein

Wohnhaus in der Alvin Street 184 in Fairfield,

US-Bundesstaat Connecticut.

Hier wohnte Gustav Weisskopf mit

seiner Familie bis zu seinem Tod im Jahr 1927.