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Stadtrat Leutershausen stimmt für die 10 Mio. Euro Sanierung unseres Museums. Neueröffnung am 14. August 2021 + + +

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Der Geburtsort des Flugpioniers

 

Der Geburtsort des Flugpioniers blickt auf eine mehr als 1000-jährige Geschichte zurück. Das beschauliche Städtchen Leutershausen, Sitz einer Großgemeinde mit 5500 Einwohnern, liegt in Mittelfranken am Oberlauf der Altmühl.  Hier wurde Gustav Weißkopf am 1. Januar 1874 als Sohn der Eheleute Karl Ernst und Maria Sybilla Weißkopf geboren. An sein Geburtshaus in der Badgasse 53, heute Hausnummer 12, erinnert dieses Schild.

  Architektenentwurf des geplanten Wiederaufbaus vom Geburtshaus des Flugpioniers.

 

Auf dem Sockel ist eine stylisiert dargestellte Nachbildung der Flugmaschine Nr. 21  im Maßstab 1:1 zu sehen. Auch die nach ihm benannte Gustav-Weißkopf-Schule und die Gustav-Weißkopf-Straße erinnern ebenfalls an den Flugpionier. Schon am Ortseingang grüsst der Flugpionier die Besucher. Ein paar hundert Meter weiter lädt der Kirchweihplatz zum verweilen unter dem Denkmal ein, welches dem großen Sohn der Stadt und allen Männern und Frauen gewidmet ist, die nach Amerika auswanderten.

 

 

 

Für Flugbegeisterte und für alle, die sich für die Anfänge der Luftfahrt interessieren, ist das Deutsche Flugpionier-Museum der Höhepunkt eines Besuches in der Gustav Weißkopf Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Jarret Liotta

Auch die nach ihm benannte

Gustav-Weißkopf-Schule und die

Gustav-Weißkopf-Straße

erinnern ebenfalls an den Flugpionier.

Auf der anderen Seite des Atlantiks,

in seiner Wahlheimat USA,

stand bis vor ein paar Jahren sein

Wohnhaus in der Alvinstreet 184 in Fairfield,

US-Bundesstaat Connecticut.

Hier wohnte Gustav Weißkopf mit

seiner Familie bis zu seinem Tod im Jahr 1927.